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JURA Management AG
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Neue Aufbereitungsanlage für Biomasse

Biomasse Holz

Zementproduktion: Holzschnitzel statt Steinkohle

Ab Mitte 2025 setzt das JURA CEMENT Werk in Wildegg verstärkt auf Altholz als Brennstoff zur Herstellung von Zementklinker. Damit reduziert das Unternehmen den Einsatz von Steinkohle erheblich, verbessert seine CO-Bilanz und nähert sich seinem mittelfristigen Ziel, vollständig auf Kohle zu verzichten.

Schon heute nutzt JURA CEMENT Biomasse in Form von Altholz als einen von vielen alternativen Brennstoffen. Bisher wird das Holz in zerkleinerter Form angeliefert. Um den Einsatz von Brennholz weiter zu steigern, investiert das Unternehmen in eine eigene Anlage zur Aufbereitung und Zerkleinerung des Altholzes. In der neuen Anlage, die planmässig im Sommer 2025 in Betrieb gehen soll, wird das Altholz unmittelbar nach dem Anliefern in einem Schredder auf die gewünschte Grösse gebracht. Als Hackschnitzel lässt sich das Holz besser transportieren, lagern, trocknen und mit einem Waagsystem dosieren, bevor es im Kalzinator des Zementwerks als Brennstoff verwertet wird.

Jura-Cement-Fabriken AG

Altholzverwertung im Sinne der Kreislaufwirtschaft
Auch künftig wird JURA CEMENT ausschliesslich Biomasse verwenden, das aus Altholz oder Siebüberläufen aus Kompostieranlagen stammt – grösstenteils aus der Schweiz, teils aus dem benachbarten Ausland. Die Verwertung dieser Holzabfälle ist ein wertvoller Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.

Ab 2027 plant JURA CEMENT mit einem jährlichen Umschlag von rund 34'000 Tonnen Holz, wodurch 24'000 Tonnen CO und 17'000 Tonnen Kohle pro Jahr eingespart werden. Mit dieser Investition setzt das Unternehmen einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer umweltfreundlicheren, CO₂-neutralen Zementproduktion, die mittelfristig auf Steinkohle komplett verzichten wird.

Erfahren Sie mehr über Nachhaltigkeit in der Zementproduktion bei JURA CEMENT: